Donnerstag, 29. November 2012
Mittwoch, 28. November 2012
Dienstag, 27. November 2012
Es ist verwirrend. Ich finde einfach kein Wort für dieses Gefühl.
Meine Träume spiegeln meine Gedanken wieder und sie machen absolut nichts verkehrt. Ich mache keinen Fehler, du sowieso nicht. "Es reicht, wenn wir es denken." - So sicher bin ich mir da irgendwie nicht.
Warum kann eigentlich nichts mal einfach laufen? Kaum hab ich das eine Problem aus dem Weg geschafft, so ist das nächste grad aufgetaucht. Und dazu kommt noch, dass ich zu dämlich bin das alles zu verbergen. Komplikationen vorprogrammiert. Herrlichst. Ich freu mich ja richtig auf diesen Moment, an dem ich mich rechtfertigen darf und man mich einfach nicht versteht. Wie auch? Wer sollte mir glauben, dass es ein Gefühl zwischen Liebe und Mögen gibt, welches keinen Namen hat, weil "verknallt" definitiv zu viel Liebe enthält?
Donnerstag, 22. November 2012
Mittwoch, 21. November 2012
Sonntag, 18. November 2012
Dienstag, 13. November 2012
Samstag, 10. November 2012
Es ist immer wieder erstaunlich wie viel ein klitzekleiner Moment im Leben einen voll von dem Weg schubst und man plötzlich woanders langläuft, als man eigentlich wollte. Das Problem ist nur, dass man absolut keine Ahnung hat, wo dieser Weg enden wird und was einem auf dem Weg zur nächsten Kreuzung so entgegenkommt. Probleme, Fragen, Missverständisse, Schmerz, Freude, Trauer.. alles möglich, nur keine Ahnung, was davon nun alles auftritt.
Ich sollte vielleicht Angst haben, aber die habe ich nicht. Irgendwas gibt mir das Gefühl von Stärke. Ich weiß selber nicht, wo mich das alles hinführen wird, aber ich lass mich überraschen.
Mittwoch, 7. November 2012
"Ich versteh diese Menschen nicht, sie geben Liebe, um Liebe zu kriegen, führen Kriege um Kriege zu führen, reden, damit sie sich beim Reden zuhören können, sie tun alles nur für sich ich versteh diese Menschen nicht, sie funktionieren weder in Massen noch allein, weder getrennt noch vereint."
Dienstag, 6. November 2012
Montag, 5. November 2012
gleicht einem Fluss.
Es gibt kein bergab
für den roten Kuss.
Sonntag, 4. November 2012
Freitag, 2. November 2012
Ich fühl mich wie eine tickende Zeitbombe. Drohe jeder Zeit zu zerplatzen. Das ist nur eine Maske. Ich bin nicht stark, ich bin nicht standhaft. Ich bin zerbrechlich. Aber meine Maske brökelt. Ich kann das nicht mehr lange so aushalten. Ich könnte drüber reden, aber wer würde mich schon verstehen und NICHT genervt reagieren? Ich bin immer nur auf Ablehnung gestoßen und nie auf Verständnis. Darum rede ich einfach nicht drüber. Selbstschutz lässt grüßen und die, denen ich das erzählen würde, will ich nach so langer Zeit nicht schon wieder verlieren. Ich hasse mein Leben..