Nächte werden einsam, wenn die wichtigste Person für einen nicht erreichbar ist.
Ich frage mich vieles. Den ganzen Tag über. Ist es richtig oder falsch? Was sollte ich fühlen? Warum fühle ich so? Wie soll das weitergehen? Und vor allem: Wie komm ich von diesem Weg runter, ohne irgendwen zu verletzen?
Bambis Beschreibung eines Igels inmitten von Luftballons beschreibt meine Situation wohl recht gut. Ich bin feinfühlig, schaffe es durch die Luftballons hindurchzukommen, ohne dass sie platzen. Die Frage ist nur, wie lange ich das kann. Und die Frage ist, ob ich aus diesem Luftballonmeer überhaupt raus möchte.
"Manchmal sind die Fragen kompliziert und die Antworten simpel."
Nur bin ich für "simpel" zu kompliziert. Somit werden mir die leichten Antworten niemals einfallen.
Wie gern wär ich jetzt bei dir. Mir dir reden. Dich zum lachen bringen. Dir beim lachen zusehen. Dich beobachten. Wie sehr wünsche ich mir das gerade. Aber darauf werde ich noch ein paar Wochen warten müssen. Und ich frage mich, was in diesen Wochen alles passieren wird. Die Zeit ist unberechenbar. Auch für mich. Egal wie sehr ich alles versuche zu planen, vorauszusehen, damit Situationen leichter zu verarbeiten sind. Aber ich bin keine Hellseherin. Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Und genau das jagt mir furchtbare Angst ein. Ich hasse die Zukunft. Nur dich, dich liebe ich.
Dienstag, 1. Januar 2013
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
bambi beschreibt einen scheißdreck
AntwortenLöschen