Mittwoch, 9. Januar 2013

Der Sternenhimmel glänzt über mir, ich betrachte die Sterne. Überlege, wie weit weg sie wohl sind, beobachte ihre Schönheit.
Im Sternenhimmel lernt man zu vergessen. Die Sorgen, Probleme, Gedanken. Alles scheint sich in Luft aufzulösen, wenn man sich die Weite des Sternenhimmels ansieht.
Ich wünschte, ich wäre jetzt bei dir. Könnte in deiner Nähe sein, dich reden hören. Ich wünschte, es wäre alles einfacher, unkomplizierter.
Aber ich bezweifle, dass ich dass genau jetzt bekomme. Bezweifle, dass es jemals wieder so wird, wie es einmal war. Bezweifle, dass meine Probleme sich beim Anblick der Sterne wirklich in Luft auflösen. Bezweifle, dass mein Leben jemals einfach wird. Aber irgendwo ist immer ein Weg, eine Möglichkeit, die Probleme, die großen Steine im Weg zu beseitigen und weitergehen zu können. Irgendwo wird immer ein Lüftchen wehen, das mich davontreibt, weiter bringt. Irgendwo wird mein Ende sein, das Ende keiner Reise. Bis dahin will ich meine Ziele erreichen. Sie verwirklichen, für sie kämpfen. Egal wie schwer sie jemals sein werden, ich werde die Kraft haben, sie wahr werden zu lassen. Mit dir oder ohne dich, ich weiß es nicht. Du machst mich verrückt, Nächte liege ich wach wegen dir und ich weiß nicht, ob ich es gut finden soll oder nicht. Aber es macht mich glücklich. Vielleicht ist das Falsche doch manchmal richtig..

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